Oki, habe das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt... sorry
Also los... erklär mir mal bitte warum unsere "Kulturbereicherer" und die Anhänger der "Friedensreligion" schlechthin keinerlei Gefahren für unsere EU und die gesamte freie westliche Welt darstellen.
Wieso sind die Mehrheit aller Bürger der EU (mit Ausnahme der Gutmenschen unserer eigenen Reihen, NPD-Kadern, anderen Alt-Nazis und hier lebenden Moslems incl. aller mit "Doppelter Staatsbürgerschaft") der Überzeugung, daß hier grad eine so called "schleichende Islamisierung" stattfindet, die uns mehr Schaden als Nutzen bringt?
Sind diese Leute, die da Gefahren drin sehen allesamt Idioten?
Bilden wir uns vielleicht, trotz täglicher Nachrichten aus den Kalifaten Londanistan, Berlinistan usw, in denen es um (rassistische!) Migrantengewalt gegenüber Christen, Juden, Frauen usw geht, nur ein?
Die Meldungen daß etwa alle Parteien der Regierenden in Köln FÜR eine Moschee stimmen, während die Bevölkerung fast geschloßen DAGEGEN ist?
Westliche Politiker, die den Extremisten hier alle Wege ebnen um ihre Logistik weiter voranzutreiben, während sie selbst in Gegenden leben die bestens geschützt sind, in denen ihre Brut NIEMALS von gewaltbereiten Islamisten/Migranten "angesaugt" wird, völlig normal?
Offizielle Statistik (2005) des BKA, aus der hervorgeht daß GEWALTDELIKTE hauptsächlich von Ausländern mit Migrationshintergrund begangen werden?
(Nein, keine Spanier, Griechen, Italiener... hauptsächlich Türken, Araber, Albaner usw?)
Anmerkung: Statistik gebe ich auf Wunsch auch gerne hier rein.
Wie gesagt... kaum wer sieht ernsthafte Gefahren auf die westliche Welt zukommen die etwa von Buddhisten, Mongolen oder den Innuit-Eskimos hervorgerufen werden.
Es trifft immer nur die armen bemitleidenswerten Moslems wenn es um Terrorakte geht.
Aber ich weiß... natürlich sind das nur Vorurteile... alle Terroranschläge werden ja von der CIA verübt, um der friedliebensten Religion überhaupt nur pöses in die Schuhe zu schieben, gell?